Gleich zu Beginn der Podiumsdiskussion der Bürgermeisterkandidaten beim SZ-Forum zeigte Bürgermeister Thomas Loderer seine Vision 2020 für Ottobrunn auf:

  • Perfekt sanierte, auf die Anforderungen der Zukunft ausgerichtete Schulen,
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf dank ausreichender und hochwertiger Kinderbetreuungsangebote,
  • uneingeschränkte Mobilität dank eines weiter verbesserten Busangebots,
  • Deckung der Hälfte des Ottobrunner Wärmebedarfs durch regenerative Fernwärme (Biomasse, Geothermie)
  • eine starke heimische Wirtschaft.

Thomas Loderer betonte, er wolle gerne die zahlreichen Projekte zu Ende führen, die er in seiner ersten Amtszeit begonnen habe, wie Schulsanierungen, barrierefreie Gebäude und Wege, den Aufbau des Forschungscampus BICAS (Bavarian International Campus Aerospace and Security), den Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs (z.B. ganztägiger 10-Minuten-Takt der Buslinie 210, Verkehrsbedienung der Robert-Koch-Straße am Wochenende) sowie die Umstellung der Wärmeversorgung auf regenerativ erzeugte Fernwärme.

Auch sprach sich Loderer grundsätzlich für den 10-Minuten-Takt bei der S7 aus. Eine wichtige Bedingung dafür sei aber, dass sich die Schrankenschließzeiten an der Ottostraße und der Putzbrunner Straße dadurch nicht oder zumindest nicht wesentlich verlängerten. “An einer Tieferlegung der S-Bahn führt aus meiner Sicht langfristig kein Weg vorbei”, so Loderer. Dafür sprächen auch Lärmschutzgründe.

Seine zweite Amtszeit will Loderer unter die Überschrift “Zusammenleben der Generationen” stellen.

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